Auf den Ufern des Meledrio

  • Abfahrt und Ankunft: Dimaro – Chiesa di San Lorenzo
    Dauer: zirka 2 Stunden
    Schwierigkeitsgrad: LEICHT
    Min. Höhenlage:768 m
    Max. Höhenlage:953 m

Eine leichte Route zwischen den beiden Wasserläufen, die Dimaro umspülen. Von dem Dorf Dimaro (wo der kühne Glockenturm aus dem 16. Jahrhundert zu bewundern ist) folgt man den Dorfstraßen zum Ortsteil Carciato. Dort schlägt man rechter Hand ein asphaltiertes Sträßchen ein (Kruzifix), das in den Westteil des Ortsteiles (Gebiet Senasega) aufsteigt. In der Ortschaft wendet man sich zwischen den neueren Häusern nach links und fährt bis zum Ende der asphaltierten Straße, wo ein Schottersträßchen beginnt, das in die Nähe des Waldes aufsteigt. Dort geht es rechter Hand an Wiesen entlang und in den schönen Tannenwald bis an die Ufer des Wildbaches Meledrio. Nach der Überquerung der charakteristischen Holzbrücke (Rastplatz) stößt man auf die Schotterstraße, die zur Staatsstraße 239 bringt. Nun geht es linker Hand in frischer und ruhiger Umgebung mit leichtem Gefälle an einigen alten Kalköfen vorbei in die Nähe der Brücke über den Bach Meledrio (Wasserfall). Kurz davor folgt man (die Hinweise Costa Rotian beachtend) rechter Hand dem Weg, der nach einem kleinen, kurzen Sprung (Stufen) völlig eben verläuft und uns in die Nähe des Ortes Costa Rotian führt. An der Kreuzung der Staatsstraße 239 (Rastplatz) geht es etwa 50 Meter bergauf bis zu der Abzweigung mit den Hinweisen Costa Rotian. Die ruhige, asphaltierte Straße führt durch den Ferienort und gelangt zur Ortschaft Almazzago, rechts des Gebietes “Libardòn”. Nun geht es rechter Hand in schneller Talfahrt bis an die Ufer des Flusses Noce und in Kürze zurück nach Dimaro.

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